Unsere kleine Homepage
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Diese Homepage wird zurzeit nicht
aktualisiert.
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Allen Besuchern unserer Homepage wünschen wir ein frohes Pfingstfest!!
Hallo Datenreisender
schön, dass sie zu dieser Seite (Site) gefunden haben. Hier gibt es Bilder aus dem Weserbergland, hauptsächlich aus Rinteln. Auf der Seite "Über uns", sind Bilder aus Cuxhaven eingestellt. Hier machen meine Frau und ich gerne Urlaub. Außerdem gibt es hier Bilder von Reisen, die meine Frau und ich unternehmen, ebenso Bilder von Freunden und Bekannten. Ferner kann man auf einer Seite Screenshots vom Trainsimulator finden. Das ist auch ein Hobby von mir. Mit diesem Programm habe ich mir eine eigene Strecke gebaut. Zur Beschreibung dieser Strecke geht es hier entlang. Das dürfte aber nur etwas für Leute sein, die sich auch mit dem Trainsimulator beschäftigen.
Diese Seite (Site) wird ab
Januar 2006 statistisch erfasst.
Seitdem haben sich über 400 000 Besucher diese Seite angesehen. (Sessions)
Ich bedanke mich bei allen Besuchern.
Ein Dankeschön nach Toms River, New Jersey an Heidemarie, die mir beim Aufbau dieser Seite sehr geholfen hat
Die Bilder kann man durch anklicken vergrößern.
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Vorranggebiet für Windräder in der Stadt Rinteln? Besuch im Wisentgehege-Springe.
Besuch im LWL-Freilichtmuseum Detmold. Sommerurlaub 2011 in Cuxhaven-Duhnen
Fotos von Bergpeter. Licht- und Klanginszenierung "Illumina" in Bad Pyrmont.
900 Jahre Schaumburg: Gerichtstag des "Fürsten" in Rinteln.
Rinteln Altstadtfest 2008 "Alte Mühle im Dankerser Wäldchen" Schloss Hämelschenburg
Rintelner Herbstmesse HDR-Fotografie. HDR/HDRI Fotos Hameln
40 Jahre Rintelner Weserspatzen, Jahreswechsel 2010/2011 in Cuxhaven Duhnen.
Mit freundlicher Genehmigung der Stadt Rinteln.
Ein Blick in Rintelns gute Stube.
Zur Webcam der Stadt Rinteln bitte
auf das Bild klicken. Offizielle Homepage:
http://www.rinteln.de
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Frühling im Schaumburger Land.
Das Schaumburger Land ist eine Region in Niedersachsen und liegt
zwischen dem Steinhuder Meer, dem Schaumburger Wald, Westfalen, der Weser mit
dem Wesergebirge und dem Deister. Das Schaumburger Land ist eine alte und sehr
reichhaltige Kulturlandschaft. Der Lage am Mittelgebirgsrand ist es zu verdanken,
dass auch die Natur hier zu reichlicher Blüte gelangte. Das Schaumburger Land
bietet eine landschaftliche Vielfalt und setzt sich in der Kultur fort. Die
Städte glänzen mit einer Architektur und anderen Kunstwerken, aber auch die
Dörfer sind für manche Überraschung gut. |
Städtereise nach Dresden.
Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Dresden liegt im
Dresdner Elbtalkessel (auch Elbtalweitung). Dresden gilt als das politische
Zentrum Sachsens. Die meisten staatlichen Kultureinrichtungen des
Freistaates befinden sich hier. Leider hat das Wetter bei unserem Besuch
in Dresden nicht wirklich mitgespielt.
Bild 1, eine klassische Panoramaaufnahme vom Dresdener Elbtalufer.

Bild 2 Frauenkirche (Dresden). Die Frauenkirche in Dresden (der Name bezieht sich auf die Heilige Maria) ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks. Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 erbaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 fast vollständig zerstört. In der DDR diente die Frauenkirche als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. 1994 begann der Wiederaufbau, der 2005 abgeschlossen werden konnte.

Bild 3. Innenansicht der Frauenkirche in Dresden.
Orgel und Altar sind harmonisch übereinander angebracht und gehen optisch nahezu
ineinander über.
Der eigentliche Altar, bzw. sein Kernstück, wurde aus den Trümmern der alten
Frauenkirche geborgen und bewusst mit seinen Beschädigungen im Neubau
wiederverwendet.
Die Orgel wurde mehrfach umgebaut: Die neue Orgel verfügt über 4876 Pfeifen, 67
Register auf vier Manualen und Pedal und wurde im September 2005 fertig
gestellt. Sie weist folgende Disposition auf. Quelle
http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_(Dresden)#Altar
(Das Bild lässt sich vergrößern)
Bild 4, das Blaue Wunder
„Blaues Wunder“ ist die volkstümliche Bezeichnung für die Loschwitzer Brücke in
Dresden. Die Brücke verbindet Blasewitz mit Loschwitz. Der Bau der Brücke begann
am 1. September 1891. Die feierliche Eröffnung fand am 15. Juli 1893 statt.
Baukosten 2,25 Mio Goldmark.
Das Blaue Wunder wurde 1893 als fünfte feste Elbquerung Dresdens fertiggestellt.
Die Brücke ist denkmalgeschützt und eines der Wahrzeichen der Stadt.

Bild 5, Kirche in Loschwitz,
die Grundsteinlegung erfolgte am 29. Juni 1705, die endgültige Fertigstellung
war am 3. August 1708. Die Orgel wurde wegen Geldmangel erst 1733 eingebaut.
1898/99 wurde die Kirche erneuert.
Bild 6, Semperoper, die Semperoper in Dresden ist
das Opernhaus der sächsischen Staatsoper Dresden. Klangkörper der Staatsoper ist
die traditionsreiche sächsische Staatskapelle Dresden. Baubeginn war 1838.
Eröffnet wurde die Semperoper am 13. April 1841. Baustile: Barockarchitektur,
Architektur der Renaissance, Korinthische Ordnung. Architekt: Gottfried Semper
Bilder 7 und 10 Zwinger Dresden, der Zwinger ist
ein Gebäudekomplex mit Gartenanlagen im Zentrum Dresdens. Das Gesamtkunstwerk
aus Architektur, Plastik und Malerei gehört zu den bedeutenden Bauwerken des
Barock.
Bilder 8 und 9 Hofkirche, Residenzschloss Dresden,
die katholische Hofkirche in Dresden, seit 1980 Kathedrale Sanctissimae
Trinitatis (Kathedrale der heiligsten Dreifaltigkeit). Die Hofkirche ist eines
der größten sächsischen Gotteshäuser und durch einen Übergang direkt mit dem
Dresdner Residenzschloss verbunden. Die barocke Hofkirche bezeugt
eindrucksvoll das Machtbestreben von August dem Starken. Dieser wollte König von
Polen werden und musste deshalb zum katholischen Glauben konvertieren. Der
Großteil der Dresdner Bevölkerung war protestantisch.

Natur im Schaumburger Land.
Bilder 1 und 2, eine Fledermaus. (Microchiroptera).
Interessanterweise konnte man diese Fledermaus am Tage sehen. Wir hatten diese Fledermaus an der Stelle in
Großenwieden schon des öfteren am Tage beobachtet.
Bild 3, das Tagpfauenauge (Inachis io, Syn.
Nymphalis io) Mit der Wahl dieser Schmetterlinge, zum Schmetterling des Jahres
2009, sollte auf die Folgen des Klimawandels hingewiesen werden. Dieser
Schmetterling ist wegen der Klimaerwärmung, inzwischen regelmäßig, mit einer
zweiten Generation im „Spätsommer vertreten“. Das machte das „Tagpfauenauge“
früher nur in ganz warmen Regionen Deutschlands oder aber in sehr lang
andauernden Sommern. In unserer Region ist dieser Schmetterling häufig
anzutreffen und ein gutes Fotomotiv ist er allemal.
Zwei Tricks dieser Schmetterlinge. Zum einen die großen Augen auf seinem „Gefieder“.
Wenn er sich ausruht, faltet er seine Flügel zusammen und sieht dann aus wie ein
trockenes Blatt. Diese Tricks schützen ihn vor „Fressfeinden.“
Bild 4, ein Pantherspanner. (Pseudopanthera
macularia). Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 23 bis 28 Millimetern.
Informationen zu dem Schmetterling erhielt ich von Merlin. Danke dafür.
Bild 5, der Kleine Fuchs (Aglais urticae;
Syn.Nymphalis urticae) ist ein Tagfalter und stammt aus der Familie der
Edelfalter. Die Schmetterlinge erreichen eine Flügelspannweite von 40 bis 50
Millimetern. Im Weserbergland kommen sie häufig vor.
Bild 6 und 7, Ein Distelfalter: Neben der Hummel
(Bild 6) ist auf
dem Bild ein Distelfalter (Vanessa cardui Syn Cynthia cardui) zu sehen. Der
Distelfalter gehört, genau wie der „kleine Fuchs“, zur Familie der Edelfalter (Nymphalidae).
Die Flügel dieses Schmetterlings erreichen eine Spannweite von 45 bis 60
Millimetern.
Bild 8, eine Libelle (Odonata). Es gibt ca. 4700
Arten Libellen. (In Mitteleuropa treten etwa 85 Arten auf). Die Flügelspannweite
dieser Insekten beträgt zwischen 20 und 110 mm. Eine Art, nämlich die Libelle
Megaloprepus coerulatus, kann eine maximale Spannweite von 190 mm erreichen.
Bild 9, ein Sperber. Der Sperber (Accipiter nisus)
ist ein Greifvogel und gehört zur Familie der Habichte (Accipitridae). Sperber
sind normalerweise eng an den Wald gebunden. Neuerdings dringt er aber auch
immer mehr in städtische Gebiete vor. Hier bewohnt er u.a. Parks, Friedhöfe und
ähnliche Grünanlagen.
Bild 10, plötzlich war sie da, diese wunderschöne
Wolke. Cumulus (Anhäufung, Abkürzung > Cu) oder auch Kumulus, so wird diese
Wolkenform bezeichnet. Der allgemeinsprachliche Begriff dazu ist Haufenwolke bzw.
Quellwolke. (auch „Schäfchenwolke”). Die Wolke hat eine flache Unterseite und
weiße „Blumenkohlköpfe“ auf der Oberseite. Sie besteht aus Wassertröpfchen und
ist in den unteren Wolkenschichten anzutreffen.
Wir haben unsere Nachbarstadt Bückeburg besucht.
Bückeburg hat ca. 20.000 Einwohner und zählt zu den drei größten Städten Schaumburgs.
Die Stadt liegt noch im Mittelgebirgsbereich, kurz vor dem Übergang in die
norddeutsche Tiefebene.
Ein ganz kleiner geschichtlicher Überblick.
Anfang des 14. Jahrhunderts entstand in Bückeburg eine Wasserburg, vor der sich
eine kleine Siedlung entwickelte. 1365 erhielt der kleine Ort „Bukkiborg“ die „Fleckengerechtigkeit“.
1560 ließ Otto IV. von Schaumburg eine Schlossanlage im Stil der Renaissance
errichten.
Ernst von Holstein-Schaumburg (1601–1622), ab 1621 Fürst, verlieh Bückeburg die
Stadtrechte.
Das Schloss Bückeburg wird seit seiner Erbauung durchgehend bewohnt. Zunächst
von den Grafen zu Holstein-Schaumburg. Danach von den Mitgliedern der gräflichen,
später fürstlichen Familie zu Schaumburg-Lippe, die dort noch heute lebt.
Hier einige HDR/HDRI-Fotos von unserem Besuch in Bückeburg.
Rathaus Bückeburg und Schloss Bückeburg
Bückeburg Bilder 1 und 2 zeigen das Schloss von der Parkseite.
Bückeburg
Bild 3 zeigt das zum Schloss gehörige Mausoleum.
Bückeburg
Bild 4 zeigt das Schlosstor
Bückeburg Bild 5 Bückeburger Rathaus bei Nacht.
Burg Schaumburg, die Burg, die unserer Region ihren Namen gibt. Weitere Informationen zur Burg Schaumburg: Bitte klicken

Märchen und Sagen sind allgegenwärtig im
Weserbergland.
Auf dem „Alten Thingplatz“ vor der Schaumburg steht eine ca. 600 Jahre alte
Gerichtslinde, die so genannte Blutlinde. Auf diese Linde bezieht sich eine Sage:
"So wahr dieses Lindenreis, das ich hier pflanze, grünen und blühen wird, bin
ich unschuldig". Diesen Satz soll eine junge Frau gesagt haben, die hier in
einem Hexenprozess um 1400, zum Tode verurteilt wurde.
Ursprünglich hatte diese Linde einen Stamm-Umfang von über 8 Metern.
Im Rahmen des Landart-Festivals 2006 (Veranstalter der Landkreis Minden Lübbecke) gab es eine "Route mit Licht-Stationen".
Auf dem 238 m (über NN) hohen Jakobsberg befindet
sich der Fernmeldeturm. (Im Volksmund "Langer Jakob" genannt , 142 m hoch).
Dieser wurde im Rahmen des Landart-Festivals 2006 in blaues Licht gehüllt.
Ebenso das auf dem Wittekindsberg (276 m ü. NN) gelegene Kaiser-Wilhelm-Denkmal.
Lichteinfälle hieß es beim LandArt-Festival 2006: Das waren künstlerische Aktionen, bei denen das Licht nicht allein Mittel zum Zweck, sondern auch Hauptperson war.
Die Nacht der Mühlen. Hier die zum Mühlenkreis Minden-Lübbecke gehörende Eisberger-Windmühle.
Die Nacht der Mühlen. Licht-Einfälle an der Schiffmühle (Minden)
Das Tanztheater auf Stelzen “Traumtänzer”, zeigten gemeinsam mit der Licht-Designerin Laura Schroeder und Lichtkünstler Dietmar Lehmann die Lichteinfälle an der Schiffmühle Minden.
Weiter geht es mit den Lichteinfällen beim
LandArt-Festival.
Im Rahmen des LandArt-Festivals bin ich auf diesen Vorgarten in Eisbergen
aufmerksam geworden.
Zitat des Besitzers: "Ich wollte nicht diesen typischen Garten mit einem
Allerlei aus dem Baumarkt".
Dazu kommt, dass er als selbstständiger Licht- und Tontechniker nicht so viel
Zeit für die Pflege hat, wie ein Hobbygärtner.
LandArt-Festival: Abschlussveranstaltung.
Mit einer grandiosen Lichtinszenierung umrahmt von einem attraktiven
Unterhaltungsprogramm endete am 26. August 2006 das LandArt-Festival. Damit
wurde auch das Lichtkunstprojekt des heimischen Künstlers Dietmar Lehmann
abgeschlossen, das mit einer stahlblauen Illumination des Kaiser Wilhelm
Denkmals und des Fernsehturms zum Auftakt des Festivals in der Porta Westfalica
begann.
Bild 1: Willi, ein Pferd, das man gern hat. Bild 2: Arko, Willis Stallgefährte. Bild 3 und 4: Pferde im Naturschutzgebiet Aher Kämpe.
Bilder 1 - 4 © Ursula Zahr
Rund um die USA.
Unter dem Motto rund um die USA, haben Heidi und
ihr Mann eine ca. neunwöchige Reise unternommen.
Mit freundlicher Genehmigung von Heidi stelle ich hier einige Bilder ein.
Grand-Canyon-Nationalpark Crater Lake Yellowstone National Park Las Vegas
Ein schöner Reisebericht mit vielen Bildern.
Um virtuell an dieser Reise teilzunehmen, bitte auf das Bild klicken.
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Kirche Eisbergen.
Der Legende zufolge hat die Edelfrau Hildburg von
Uffo im Jahre 896 neben dem Kloster in Möllenbeck die Kirche in Veltheim, sowie
die Kirche in Eisbergen gegründet. Ursprünglich soll es zwei Kirchen in
Eisbergen gegeben haben. Eine in Ostereisbergen, eine in Westereisbergen. Diese
Kirchen gibt es heute nicht mehr.
Der alte Baukern der heutigen Eisberger Kirche hat romanische Stilelemente und
ist um 1200 als einschiffiger Bau mit Westturm entstanden.
Nach Ende des dreißigjährigen Krieges wurde bis 1662 an das vorhandene
Kirchenschiff ein zweites angebaut. Es folgten mehrere umfangreiche
Renovierungen, die letzte in den Jahren 1978/79.
Zu meinem Beitrag über Eisbergen in der freien Enzyklopädie Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Eisbergen
Nach der Hildburglegende erfolgte 896 die.... //
Fülme gehörte zu Eisbergen. Immer wieder gab es aber....
// Geschichtliches zur Goltzenburg in Fülme.// Historisches vom Eichenkrug
in Fülme. Weiterlesen?? dann hier klicken.
Zum Album, Ev.-luth. Kirche Eisbergen im Mai 2006.
Kirche St. Matthaei, Großenwieden: Die Kirche in Großenwieden wird 1031 erstmals erwähnt. Der heutige Bau dürfte aus dem späten 13. Jahrhundert stammen.
In der Kirche befinden sich einige Kunstwerke.
Tabernakel aus dem Jahre 1300: (Tabernakel kommt von dem lateinischen Wort Tabernaculum). Es handelt sich um einen kleinen künstlerisch gestalteten Schrank.
In Großenwieden wurde aus dem Tabernakel später ein Fenster.
In den Jahren 1927/28 wurden gotische Fresken aus dem Jahre 1488 entdeckt und
freigelegt.
Die Bilder unter dem Gewölbe befassen sich hauptsächlich mit dem Thema
Weltgericht. Hier fallen vor allen Dingen die drastischen Hexen- und
Teufelsdarstellungen auf.
Darunter befinden sich 38 Einzelbilder, teilweise leider zerstört. Diese Bilder
zeigen hauptsächlich das Wirken und das
Leiden Jesu Christi. Kanzel und Taufstein sind frühbarock.
Zum Album Kirche St. Matthaei, Großenwieden.
St. Matthaei
am Abend
Märzenbecherblüte am Schweineberg.
Ein ganz besonderes Naturschauspiel im Weserbergland ist die Märzenbecherblüte
am Schweineberg. Tausende Menschen wandern an diesen Tagen am Schweineberg. 2007
begann die Märzenbecherblüte schon Ende Februar. (2006 mehr als vier Wochen
später)
Die Bilder 1 bis 4 zeigen die Märzenbecherblüte 2007
Der Schnee war kaum verschwunden, da war es am Schweineberg schon wieder weiß.....Weiterlesen? Bitte hier klicken
In der Region Schaumburg gab es eine
ausgeprägte Trachtenkultur. Farbliche Unterschiede in den getragenen Trachten
zeigten unterschiedliche Lebenssituationen und Anlässe: Das waren zum Beispiel
Freuden- oder Trauerzeit, die Alltags- oder Sonntagstracht oder die Tracht, die
nur zum Kirchgang oder nur zum Abendmahl getragen wurde.
Heute gibt es im Schaumburger Land eine ausgeprägte Brauchtumspflege.
Diese Brauchtumspflege hat sich auch die Trachtengruppe Meinsen-Warber (Bückeburg)
auf die Fahnen geschrieben.
Diese Trachtengruppe hat beim Frühlingsfest in Bad Eilsen am 12 März 2006 einige
Trachten und Tänze vorgeführt.
Zum Album: Trachten im Schaumburger Land
Der Basstölpel (Sula bassana oder Morus bassanus),
alte Schreibung Baßtölpel, ist ein gänsegroßer Seevogel aus der Familie der
Tölpel (Sulidae) in der Ordnung der Ruderfüßer (Pelicaniformes). In
Deutschland brüten diese Vögel seit 1991 sehr erfolgreich auf Helgoland.
Bilder 1-4 © Ursula Zahr.
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ICE WORLD 2006 IN LÜBECK
Zum Album Sand World 2006 Zum Album Ice World 2005/2006
Zum Album, Besuch des Hamburger Hafengeburtstag |
26. Tag der Niedersachsen in Melle.
Vom 14. bis 16. Juli war die Stadt Melle im Kreis Osnabrück Gastgeber des 26.
Tages der Niedersachsen. Stimmungsvoll präsentierte sich Melle an diesem Tag.
Grußworte von Josef Stock, Bürgermeister der Stadt Melle.
Der Tag der Niedersachsen ist ein von Bürgern für Bürger gestaltetes Kulturfest,
welches das Landesbewusstsein fördern und die Gemeinsamkeit und die
Zusammengehörigkeit aller Niedersachsen steigern soll. Seit 1981 wird der Tag
der Niedersachsen in wechselnden Ausrichterstädten gefeiert. Vom 1. bis 3. Juli
2005 war die Stadt Wolfsburg Gastgeberin dieses Landesfestes. Der 27. Tag der
Niedersachsen wird vom 6. bis 8. Juli 2007 in Cuxhaven stattfinden. Uns allen
wünsche ich von Herzen schöne Festtage - zunächst in Melle, im nächsten Jahr in
Cuxhaven!
Zu den Alben 26. Tag der Niedersachsen in Melle
Bilder
meiner Weserberglandstrecke, erstellt mit dem Trainsimulator. |
Hier
gibt es auch noch ein paar Bilder. Alben: Ostern und Schaumburger Land. |
Bild 1,2,3 und 4 zeigen das Weserbergland im Sommer, imHintergrund die Schaum-und Paschenburg. Bild 5 das Weserbergland im Herbst. Bild 6 zeigt die Wappen von Minden auf der Weser bei Großenwieden. Auf Bild 7 ist eine Christrose zu sehen, die von einer lieben Bekannten gemalt wurde. Ich bewundere Menschen, die so etwas können.
woelfis-seite