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                                                     Hallo Datenreisender

schön, dass sie zu dieser Seite (Site) gefunden haben. Hier gibt es Bilder aus dem Weserbergland, hauptsächlich aus Rinteln.  Auf der Seite "Über uns", sind Bilder aus Cuxhaven eingestellt. Hier machen meine Frau und ich gerne Urlaub. Außerdem gibt es hier Bilder von Reisen, die meine Frau und ich unternehmen, ebenso Bilder von Freunden und Bekannten. Ferner kann man auf einer Seite Screenshots vom Trainsimulator finden. Das ist auch ein Hobby von mir. Mit diesem Programm habe ich mir eine eigene Strecke gebaut. Zur Beschreibung dieser Strecke geht es hier entlang.  Das dürfte aber nur etwas für Leute sein, die sich auch mit dem Trainsimulator beschäftigen.

Diese Seite (Site) wird ab Januar 2006 statistisch erfasst.
Seitdem haben sich über 370 000 Besucher diese Seite angesehen. (Sessions)
Exat waren es 370 227 Besucher. Stand 31. Mai 2010
Ich bedanke mich bei allen Besuchern.   

Ein Dankeschön nach Toms River, New Jersey an  Heidemarie, die mir beim Aufbau dieser Seite sehr geholfen hat

Viel Spaß beim Betrachten der BilderDie Bilder kann man durch anklicken vergrößern.

Urlaub in Berlin.
Seit 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt. Im Laufe ihrer Geschichte war die Stadt Berlin
mehrfach Hauptstadt deutscher Staaten. Unter anderem vom Königreich Preußen,
dem Deutschen Reich und der DDR (Ostteil der Stadt). Berlin hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten.
Bild 1: Das Brandenburger Tor ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt Berlin und wurde von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. von Carl Gotthard Langhans errichtet.
Bild 2: Gendarmenmarkt, "Deutscher Dom". Ein architektonischer Höhepunkt Berlins sind der deutsche und der französische Dom am Gendarmenmarkt. Der Deutsche Dom wurde von 1701–1708 nach Plänen von Martin Grünberg im Stil des Barock erbaut. Es folgt eine wechselvolle Geschichte. Im Jahre 1943 wurde der Deutsche Dom durch einen Brand zerstört und von 1982–1996 erneut  aufgebaut. 1984 übergab die evangelische Kirche das Gebäude dem Staat. Da sich in der Nähe keine Hochhäuser befinden, dient der Gendarmenmarkt oft als Kulisse für Kinoproduktionen.
Bild 3: Gendarmenmarkt. „Französischer Dom“. Der Französische Dom wurde von 1780 bis 1785 an die Französische Friedrichstadtkirche angebaut. Es folgte ebenfalls eine wechselvolle Geschichte.  Auch der Französische Dom wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Nach Wiederherstellung der Friedrichstadtkirche wurde der Kuppelturm zwischen 1981 und 1987 wieder aufgebaut.
Bilder 4 und 5: Kongresshalle (Berlin). Die Kongresshalle wird in Berlin auch „Schwangere Auster“, genannt.
Die Kongresshalle habe ich während der blauen Stunde fotografiert. (Blaue Stunde nennt man die Zeit
der Dämmerung zwischen Sonnenuntergang und nächtlicher Dunkelheit, sowie die Zeit kurz vor Sonnenaufgang).
Bild 6: Schloss Charlottenburg. Ursprünglich als Lietzenburg zwischen 1695 und 1699 erbaut,
wurde es 1701 von dem Architekten Eosander von Göthe erweitert. Ein weiterer Umbau erfolgte 1709 bis 1712.
Schloss Charlottenburg von der Hohen Brücke aus gesehen.
Bilder 7 und 8: Berliner Dom. Der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff errichtete Dom
gehört wohl zu den bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten in Deutschland.
Bild 9: Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz. 1964 wurde entschieden, den Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz bauen zu lassen. Nach ca. 53 Monaten Bauzeit wurde der Berliner Fernsehturm am 3. Oktober 1969 in Betrieb genommen.
Bild 10: Reichstag. Wohl einer der meist besuchten Sehenswürdigkeiten Berlins, ist der Reichstag. Seit dem Umzug der Regierung von Bonn nach Berlin haben mehr als 15 Millionen Menschen den Reichstag besucht. Ein Besuchermagnet ist die gläserne Kuppel auf dem Reichstag.
Die Planung des jetzigen Gebäudes von 1881–1884:
1884–1918: Bauausführung und Ausgestaltung
1933: Reichstagsbrand und Nationalsozialismus
1991–1999: Umbau
1999 Im April wird das renovierte Gebäude an den Bundestag übergeben.

 

900 Jahre Schaumburg: Gerichtstag des "Fürsten" in Rinteln.

Neu, von der Knospe bis zur Blüte (Schmucklilie (Agapanthus))

40 Jahre Rintelner Weserspatzen,                                    Urlaub im Frühjahr 2010 in Cuxhaven-Duhnen.

Vorranggebiet für Windräder in der Stadt Rinteln?                       Rinteln Altstadtfest 2008 

"Alte Mühle im Dankerser Wäldchen"                    Schloss Hämelschenburg                   Rintelner Herbstmesse

HDR-Fotografie.              HDR/HDRI Fotos Hameln                     Fotos von Bergpeter.         

         

              Mit freundlicher Genehmigung der Stadt Rinteln. Ein Blick in Rintelns gute Stube.
Zur Webcam der
Stadt Rinteln bitte auf das Bild klicken. Offizielle Homepage: http://www.rinteln.de
                                                               
 

                                                                                                 

Sommer im Schaumburger Land.

Bilder 1 bis 12, “Sommer-Impressionen” aus dem Weserbergland.
Bild 13, ein zum Kloster Möllenbeck gehörendes Gebäude.
Bild 14, plötzlich war diese schöne Wolke da. Cumulus (lateinisch für Anhäufung). Diese Wolkenform wird im Volksmund auch Haufenwolke oder Quellwolke genannt. Sie hat eine flache Unterseite und weiße „Blumenkohlköpfe“ auf der Oberseite. Sie besteht aus Wassertröpfchen und ist in den unteren Wolkenstockwerken anzutreffen.
Bild 15, schöne Fachwerkhäuser in Hameln.
Bild 16, ein Mäusebussard.
Bild 17, ein Storch in Hessisch-Oldendorf. Dieser wurde von vier anderen Störchen heftig attackiert. (Bilder 18 bis 20). Kurz darauf hat er sein Nest verlassen.

 

Bilder 1 und 2, eine Fledermaus. (Microchiroptera). Interessanterweise konnte man diese Fledermaus am Tage sehen. Wir hatten diese Fledermaus an der Stelle in Großenwieden schon des öfteren am Tage beobachtet.
Bild 3, das Tagpfauenauge (Inachis io, Syn. Nymphalis io) Mit der Wahl dieser Schmetterlinge, zum Schmetterling des Jahres 2009, sollte auf die Folgen des Klimawandels hingewiesen werden. Dieser Schmetterling ist wegen der Klimaerwärmung, inzwischen regelmäßig, mit einer zweiten Generation im „Spätsommer vertreten“. Das machte das „Tagpfauenauge“ früher nur in ganz warmen Regionen Deutschlands oder aber in sehr lang andauernden Sommern. In unserer Region ist dieser Schmetterling häufig anzutreffen und ein gutes Fotomotiv ist er allemal.
Zwei Tricks dieser Schmetterlinge. Zum einen die großen Augen auf seinem „Gefieder“. Wenn er sich ausruht, faltet er seine Flügel zusammen und sieht dann aus wie ein trockenes Blatt. Diese Tricks schützen ihn vor „Fressfeinden.“
Bild 4, ein Pantherspanner. (Pseudopanthera macularia). Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 23 bis 28 Millimetern. Informationen zu dem Schmetterling erhielt ich von Merlin. Danke dafür.
Bild 5, der Kleine Fuchs (Aglais urticae; Syn.Nymphalis urticae) ist ein Tagfalter und stammt aus der Familie der Edelfalter. Die Schmetterlinge erreichen eine Flügelspannweite von 40 bis 50 Millimetern. Im Weserbergland kommen sie häufig vor.
Bild 6 und 7, Ein Distelfalter: Neben der Hummel (Bild 6) ist auf dem Bild ein Distelfalter (Vanessa cardui Syn Cynthia cardui) zu sehen. Der Distelfalter gehört, genau wie der „kleine Fuchs“, zur Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Die Flügel dieses Schmetterlings erreichen eine Spannweite von 45 bis 60 Millimetern.
Bild 8, eine Libelle (Odonata). Es gibt ca. 4700 Arten Libellen. (In Mitteleuropa treten etwa 85 Arten auf). Die Flügelspannweite dieser Insekten beträgt zwischen 20 und 110 mm. Eine Art, nämlich die Libelle Megaloprepus coerulatus, kann eine maximale Spannweite von 190 mm erreichen.
Bild 9, ein Sperber. Der Sperber (Accipiter nisus) ist ein Greifvogel und gehört zur Familie der Habichte (Accipitridae). Sperber sind normalerweise eng an den Wald gebunden. Neuerdings dringt er aber auch immer mehr in städtische Gebiete vor. Hier bewohnt er u.a. Parks, Friedhöfe und ähnliche Grünanlagen.
Bild 10, plötzlich war sie da, diese wunderschöne Wolke. Cumulus (Anhäufung, Abkürzung > Cu) oder auch Kumulus, so wird diese Wolkenform bezeichnet. Der allgemeinsprachliche Begriff dazu ist Haufenwolke bzw. Quellwolke. (auch „Schäfchenwolke”). Die Wolke hat eine flache Unterseite und weiße „Blumenkohlköpfe“ auf der Oberseite. Sie besteht aus Wassertröpfchen und ist in den unteren Wolkenschichten anzutreffen.

Wir haben unsere Nachbarstadt Bückeburg besucht.
Bückeburg hat ca. 20.000 Einwohner und zählt zu den drei größten Städten Schaumburgs.
Die Stadt liegt noch im Mittelgebirgsbereich, kurz vor dem Übergang in die norddeutsche Tiefebene.

Ein ganz kleiner geschichtlicher Überblick.
Anfang des 14. Jahrhunderts entstand in Bückeburg eine Wasserburg, vor der sich eine kleine Siedlung entwickelte. 1365 erhielt der kleine Ort „Bukkiborg“ die „Fleckengerechtigkeit“.
1560 ließ Otto IV. von Schaumburg eine Schlossanlage im Stil der Renaissance errichten.
Ernst von Holstein-Schaumburg (1601–1622), ab 1621 Fürst, verlieh Bückeburg die Stadtrechte.
Das Schloss Bückeburg wird seit seiner Erbauung durchgehend bewohnt. Zunächst von den Grafen zu Holstein-Schaumburg. Danach von den Mitgliedern der gräflichen, später fürstlichen Familie zu Schaumburg-Lippe, die dort noch heute lebt.

Hier einige HDR/HDRI-Fotos von unserem Besuch in Bückeburg.
Rathaus Bückeburg und Schloss Bückeburg

Bückeburg Bilder 1 und 2 zeigen das Schloss von der Parkseite. 
Bückeburg Bild 3 zeigt das zum Schloss gehörige Mausoleum.
Bückeburg Bild 4 zeigt das Schlosstor
Bückeburg Bild 5 Bückeburger Rathaus bei Nacht.

Burg Schaumburg, die Burg, die unserer Region ihren Namen gibt. Weitere Informationen zur Burg Schaumburg: Bitte klicken

                                 

Märchen und Sagen sind allgegenwärtig im Weserbergland.
Auf dem „Alten Thingplatz“ vor der Schaumburg steht eine ca. 600 Jahre alte Gerichtslinde, die so genannte Blutlinde. Auf diese Linde bezieht sich eine Sage:
"So wahr dieses Lindenreis, das ich hier pflanze, grünen und blühen wird, bin ich unschuldig". Diesen Satz soll eine junge Frau gesagt haben, die hier in einem Hexenprozess um 1400,  zum Tode verurteilt wurde.
Ursprünglich hatte diese Linde einen Stamm-Umfang von über 8 Metern.

              

 

Grüne Wiesen, sanfte Hügel, das ist das Weserbergland.

Das wohl bekannteste und bedeutendste erhaltene Stadttor des Spätmittelalters in Deutschland
dürfte das Holstentor ("Holstein-Tor") in Lübeck sein.

                                                                                     

Im Rahmen des Landart-Festivals 2006 (Veranstalter der  Landkreis Minden Lübbecke) gab es eine "Route mit Licht-Stationen".

Auf dem 238 m (über NN) hohen Jacobsberg befindet sich der Fernmeldeturm. (Im Volksmund "Langer Jakob" genannt , 142 m hoch). Dieser wurde im Rahmen des Landart-Festivals 2006 in blaues Licht gehüllt.
Ebenso das auf dem Wittekindsberg (276 m ü. NN) gelegene Kaiser-Wilhelm-Denkmal.

Lichteinfälle hieß es beim LandArt-Festival 2006: Das waren künstlerische Aktionen, bei denen das Licht nicht allein Mittel zum Zweck, sondern auch Hauptperson war.

Die Nacht der Mühlen. Hier die zum Mühlenkreis Minden-Lübbecke gehörende Eisberger Mühle.

"Röckemanns Mühle" in Eisbergen, im Jahr 2006, im Rahmen des Landartfestivals noch im schönsten Licht, wurde möglicherweise in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 ein Opfer des Orkantiefs "Kyrill". Es könnte ein Blitzeinschlag gewesen sein, der die Mühle in Eisbergen zerstört hat. Möglicherweise war die Ursache des Brandes aber auch ein, bedingt durch die hohen Windgeschwindigkeiten, heißgelaufenes Lager der Flügelkonstruktion.
15. Dezember 2008, der Aufbau von Röckemanns-Mühle in Eisbergen nähert sich seiner Vollendung.
Baufortschritt. (nach Auskunft eines Mühlenmitgliedes).
Das Außenmauerwerk wurde neu verfugt, innen wurden Balkenlagen eingezogen.
Am Mittwoch, dem 17.12.2008, werden die Haube, die neben der Mühle gefertigt wurde, aufgesetzt und die Flügel montiert. (Danke für diese Info)

Die Bilder 1 und 2,     zeigen die Mühle nach dem Brand.
Die Bilder 3, 4 und 5, zeigen den Wiederaufbau. (Stand 15 Dezember 2008)


Weitere Bilder von Schäden, die der Orkan Kyrill in und um Rinteln angerichtet hat.  
Bitte hier klicken.

Die Nacht der Mühlen. Licht-Einfälle an der Schiffmühle (Minden)

Das Tanztheater auf Stelzen “Traumtänzer”, zeigten gemeinsam mit der Licht-Designerin Laura Schroeder und Lichtkünstler Dietmar Lehmann die Lichteinfälle an der Schiffsmühle Minden.

Weiter geht es mit den Lichteinfällen beim LandArt-Festival.
Im Rahmen des LandArt-Festivals bin ich auf diesen Vorgarten in Eisbergen aufmerksam geworden.
Zitat des Besitzers: "Ich wollte nicht diesen typischen Garten mit einem Allerlei aus dem Baumarkt".
Dazu kommt, dass er als selbstständiger Licht- und Tontechniker nicht so viel Zeit für die Pflege hat, wie ein Hobbygärtner.
Dieser Garten wird auch nach Beendigung des LandArt-Festivals in der jetzigen Form erhalten bleiben.

LandArt-Festival: Abschlussveranstaltung.
Mit einer grandiosen Lichtinszenierung umrahmt von einem attraktiven Unterhaltungsprogramm endete am 26. August 2006 das LandArt-Festival. Damit wurde auch das Lichtkunstprojekt des heimischen Künstlers Dietmar Lehmann abgeschlossen, das mit einer stahlblauen Illumination des Kaiser Wilhelm Denkmals und des Fernsehturms zum Auftakt des Festivals in der Porta Westfalica begann.

 

 

Der 27. Tag der Niedersachsen in Cuxhaven hat mit 300 000 Besuchern alle Erwartungen übertroffen.
Am Sonnabend, den 07.07.2007 war Cuxhaven wohl der einzige Sonnenplatz in Norddeutschland -
und Hunderttausende nutzten den zurückgekehrten Sommer an der Küste für ein wunderbares Landesfest.
Am Sonntag den 08.07.2007 drängten sich Tausende Besucher auf der 2,5 Kilometer langen Festmeile
rund um die Häfen der Stadt. Großes Interesse fanden dabei die maritimen Akzente wie beispielsweise
Schiffsbesichtigungen, Vorführungen von Seenotrettern, der Marineflieger und der Wasserschutzpolizei
auf dem Wasser. Höhepunkt der Veranstaltung, die erstmals an der Küste in Cuxhaven gastierte,
war am Sonntagnachmittag ein Festumzug mit 113 Trachten-, Volkstanz- und Musikgruppen und rund 2.400 Aktiven.

Zu den Alben 27. Tag der Niedersachsen

                                                      

 


26. Tag der Niedersachsen in Melle.

Vom 14. bis 16. Juli war die Stadt Melle im Kreis Osnabrück Gastgeber des 26. Tages der Niedersachsen. Stimmungsvoll präsentierte sich Melle an diesem Tag.
Grußworte von Josef Stock, Bürgermeister der Stadt Melle.
Der Tag der Niedersachsen ist ein von Bürgern für Bürger gestaltetes Kulturfest, welches das Landesbewusstsein fördern und die Gemeinsamkeit und die Zusammengehörigkeit aller Niedersachsen steigern soll. Seit 1981 wird der Tag der Niedersachsen in wechselnden Ausrichterstädten gefeiert. Vom 1. bis 3. Juli 2005 war die Stadt Wolfsburg Gastgeberin dieses Landesfestes. Der 27. Tag der Niedersachsen wird vom 6. bis 8. Juli 2007 in Cuxhaven stattfinden. Uns allen wünsche ich von Herzen schöne Festtage - zunächst in Melle, im nächsten Jahr in Cuxhaven!

Zu den Alben 26. Tag der Niedersachsen in Melle

                                                       
 

Bild 1: Willi, ein Pferd, das man gern hat. Bild 2:  Arko, Willis Stallgefährte. Bild 3 und 4: Pferde im Naturschutzgebiet Aher Kämpe.

Bilder 1 - 4 Ursula Zahr

Bild 1                          Bild 2                               Bild 3                                        Bild 4

Der Basstölpel (Sula bassana oder Morus bassanus), alte Schreibung Baßtölpel, ist ein gänsegroßer Seevogel aus der Familie der Tölpel (Sulidae) in der Ordnung der Ruderfüßer (Pelicaniformes).  In Deutschland  brüten diese Vögel seit 1991 sehr erfolgreich auf Helgoland.

Rund um die USA.

Unter dem Motto rund um die USA, haben Heidi und ihr Mann eine ca. neunwöchige Reise unternommen.
Mit freundlicher Genehmigung von Heidi stelle ich hier einige Bilder ein.

Grand-Canyon-Nationalpark        Crater Lake              Yellowstone National Park             Las Vegas

Ein schöner Reisebericht  mit vielen Bildern.
Um virtuell an dieser Reise teilzunehmen, bitte auf das Bild klicken.


                                                                                               

Sand World 2006 und Ice World 2005/2006

Seit 2002 immer von Juli bis September findet in Travemünde eine große Attraktion statt: Sand World - der Sandskulpturenpark.
Das diesjährige Motto der Sand World lautete "Manege frei". Der Besucher wurde zum Träumen, Staunen und Lachen in einer Zirkusmanege aus Sand eingeladen, wo berühmte Artisten, Magier und Dompteure mit ihren tierischen Exoten und weltbekannte Clowns der Zirkusgeschichte das Publikum begeisterten. Die spannende Zeitreise durch die Geschichte der Zirkuswelt beginnt bereits im Mittelalter.

Inzwischen gibt es auch eine Schwesterveranstaltung, die Ice World.

           Zum Album Sand World 2006               Zum Album Ice World 2005/2006

                                                

ICE WORLD 2006 IN LÜBECK
Die  "Ice World 2006/2007 "steht unter dem Motto  "Ice Age". Die Skulpturen , von Künstlern aus Eis gefertigt, wie z.B. Mammut Manny, Faultier Sid, Säbelzahntiger Diego sowie das Rattenhörnchen Scrat, wurden meiner Meinung nach sehr schön nachgebildet. Schade, dass diese Pracht ziemlich vergänglich ist.
Technische Daten: Aus insgesamt 150.000 Kilogramm Eis und Schnee wurden die bis zu 6 Meter hohen Kunstwerke geschaffen. Im Ausstellungszelt herrscht eine konstante Temperatur von minus acht Grad.
                                                         Zum Album Ice World 2006/2007 bitte auf das Bild klicken.

                                                                          
  

Die Dresdner Frauenkirche:

Die Dresdner Frauenkirche war zunächst ein kleiner romanischer Bau und wurde im 11. Jahrhundert gebaut.
1470-1483 Neugestaltung der Frauenkirche im spätgotischen Stil.
1722 Beschluss für einen Neubau. (Bährs Kirche).
1743 Fertigstellung des Baus.
15. 2. 1945 Einsturz der Kirche.
27. 5. 1994 Baubeginn (Erste Steinversetzung)
30. 10. 2005 Weihe der wieder aufgebauten Frauenkirche Dresden.
Die Bilder wurden mir freundlicher Weise von Karin und Uwe zur Verfügung gestellt.

Kirche Eisbergen.

Der Legende zufolge hat die Edelfrau Hildburg von Uffo im Jahre 896 neben dem Kloster in Möllenbeck die Kirche in Veltheim, sowie die Kirche in Eisbergen gegründet. Ursprünglich soll es zwei Kirchen in Eisbergen gegeben haben. Eine in Ostereisbergen, eine in Westereisbergen. Diese Kirchen gibt es heute nicht mehr.
Der alte Baukern der heutigen Eisberger Kirche hat romanische Stilelemente und ist um 1200 als einschiffiger Bau mit Westturm entstanden.
Nach Ende des dreißigjährigen Krieges wurde bis 1662 an das vorhandene Kirchenschiff ein zweites angebaut. Es folgten mehrere umfangreiche Renovierungen, die letzte in den Jahren 1978/79.

Zu meinem Beitrag über Eisbergen in der freien Enzyklopädie Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Eisbergen


Nach der Hildburglegende erfolgte 896 die....
// Fülme gehörte zu Eisbergen. Immer wieder gab es aber.... // Geschichtliches zur Goltzenburg in Fülme.// Historisches vom Eichenkrug in Fülme. Weiterlesen?? dann hier klicken.

Zum Album,  Ev.-luth. Kirche Eisbergen im Mai 2006.

                                 

Kirche St. Matthaei, Großenwieden: Die Kirche in Großenwieden wird 1031 erstmals erwähnt. Der heutige Bau dürfte aus dem späten 13. Jahrhundert stammen.

In der Kirche befinden sich einige Kunstwerke.
Tabernakel aus dem Jahre 1300: (Tabernakel kommt von dem lateinischen Wort Tabernaculum). Es handelt sich um einen kleinen künstlerisch gestalteten Schrank. In Großenwieden wurde aus dem Tabernakel später ein Fenster.
In den Jahren 1927/28 wurden gotische Fresken aus dem Jahre 1488 entdeckt und freigelegt.
Die Bilder unter dem Gewölbe befassen sich hauptsächlich mit dem Thema Weltgericht. Hier fallen vor allen Dingen die drastischen Hexen- und Teufelsdarstellungen auf.
Darunter befinden sich 38 Einzelbilder, teilweise leider zerstört. Diese Bilder zeigen hauptsächlich das Wirken und das
Leiden Jesu Christi. Kanzel und Taufstein sind frühbarock.

Zum Album Kirche St. Matthaei, Großenwieden.                      St. Matthaei am Abend

                                

Ein neues Album mit Eisenbahnbildern. Das Album enthält neben Bildern aus Kreiensen auch Bilder der Harzer Schmalspurbahnen.
Die Harzer Schmalspurbahnen verfügen über das längste Schmalspurbahnstreckennetz in Deutschland. (Ca. 130-km)
Zum Streckennetz gehören: Harzquerbahn von Wernigerode nach Nordhausen
Selketalbahn: Gernrode nach Hasselfelde, Alexisbad nach Harzgerode, Stiege - Eisfelder Talmühle.
Brockenbahn. Von drei Annen Hohne zum Brocken.
Spurweite: 1000 mm ,Streckenlänge: 131,2 km, maximale Steigung: 1:25, minimaler Bogenradius: 60 m


Ein Dankeschön an Andreas und nach Kreiensen, für die Erlaubnis die Bilder zu veröffentlichen.


Zum Album: Eisenbahnbilder/Harzer Schmalspurbahnen                           Zum Album Cuxhaven im Juni 2006:

                                                                          

Zum Album, Besuch des Hamburger Hafengeburtstag 2006                  Zum Album, Frühling im Schaumburger Land

                                                                          

Märzenbecherblüte am Schweineberg.
Ein ganz besonderes Naturschauspiel im Weserbergland ist die Märzenbecherblüte am Schweineberg. Tausende Menschen wandern an diesen Tagen am Schweineberg. 2007 begann die Märzenbecherblüte schon Ende Februar. (2006 mehr als vier Wochen später)
Die Bilder  1 bis 4 zeigen die Märzenbecherblüte 2007

Der Schnee war kaum verschwunden, da war es am Schweineberg schon wieder weiß.....Weiterlesen? Bitte hier klicken

Zum Album Schweineberg                    

In der Region Schaumburg gab es eine ausgeprägte Trachtenkultur. Farbliche Unterschiede in den getragenen Trachten zeigten unterschiedliche Lebenssituationen und Anlässe: Das waren zum Beispiel Freuden- oder Trauerzeit, die Alltags- oder Sonntagstracht oder die Tracht, die nur zum Kirchgang oder nur zum Abendmahl getragen wurde.
Heute gibt es im Schaumburger Land eine ausgeprägte Brauchtumspflege.

Diese Brauchtumspflege hat sich auch die Trachtengruppe Meinsen-Warber (Bückeburg) auf die Fahnen geschrieben.
Diese Trachtengruppe hat beim Frühlingsfest in Bad Eilsen am 12 März 2006 einige Trachten und Tänze vorgeführt.

Zum Album: Trachten im Schaumburger Land           

                                                                                Weitere Bilder hier

Zu den Alben:Bahnhof Rinteln im Herbst 2005, Cuxhaven im November 2005,
                              Historisches aus dem Norden, Wanderung von Rohdental zur Schaumburg, Weihnachtsmärkte,
                              bitte auf das Bild klicken

                                                                       

Zu den Alben:  Bahnbilder, Bahnbilder Teil 2, Herbstimpressionen, Herbstimpressionen_Teil2,
                             Rintelner Herbstmesse 2005,
                             bitte auf das Bild klicken

                                                                       

Zu den Alben: Ice World, Cuxhaven im September 2005, Weserhochwasser,
                            bitte auf das Bild klicken

                                                                      

 

Bilder meiner Weserberglandstrecke, erstellt mit dem Trainsimulator. Hier gibt es auch noch ein paar Bilder. Alben: Ostern und Schaumburger Land.

 

Bild 1,2,3 und 4 zeigen das Weserbergland im Sommer, imHintergrund die Schaum-und Paschenburg. Bild 5 das Weserbergland im Herbst. Bild 6 zeigt die Wappen von Minden auf der Weser bei Großenwieden. Auf Bild 7 ist eine Christrose zu sehen, die von einer lieben Bekannten gemalt wurde. Ich bewundere Menschen, die so etwas können.

                                                                 Rintelns Skyline und ein romantischer Abend an der Weser