Allgemeine Daten: Rinteln
Bundesland: Niedersachsen
Regierungsbezirk: Hannover
Landkreis: Schaumburg
Selbstständige Stadt
Einwohnerzahl:  28.597 (Stand 01.01.2008),  28.249 (Stand 01.01.2009),   28.030 (Stand 01.01.2010).
Bevölkerungsdichte: 257 Einwohner/km²
Höhe: 56 m ü. NN
Fläche: 109 km²
Koordinaten: 52° 11' N, 9° 5' O
Kfz-Kennzeichen: SHG
Postleitzahl: 31737
 

Ein kleiner geschichtlicher Überblick über die Stadt Rinteln.

Die städtischen Ursprünge der Stadt Rinteln reichen in das 13. Jahrhundert zurück.
Im Jahre 1239 erhielt Rinteln die Stadtrechte.
Um 1250 wurde eine Befestigungsmauer rund um die Stadt angelegt.
Mit dem Ausbruch des dreißigjährigen Krieges erfuhr die Entwicklung Rintelns, wie in vielen anderen Städten auch, einen schmerzhaften Knick. Die alte Weserbrücke wurde zerstört und lange Zeit nicht wieder aufgebaut.

Nach dem Aussterben der Schaumburger Grafen im Jahre 1640 wurde die Grafschaft geteilt.
Rinteln gehörte dann zu Hessen, was den Niedergang der Stadt beschleunigte.

Der absolute Tiefpunkt der Stadt dürfte aber die Auflösung der Universität im Jahre 1809 gewesen sein.
Einen neuen, bis heute andauernden Aufschwung erlebte Rinteln seit 1847.
Die Brücke über die Weser wurde in diesem Jahr neu errichtet.

Am 1. März 1974 wurden insgesamt 18 benachbarte Gemeinden in die Stadt Rinteln eingegliedert: Ahe, Deckbergen, Engern, Exten, Friedrichswald, Goldbeck, Hohenrode, Kohlenstädt, Krankenhagen, Möllenbeck, Schaumburg, Steinbergen, Strücken, Todenmann, Uchtdorf, Volksen, Wennenkamp und Westendorf.

                                                                                      Ausflugsmöglichkeiten

Straße der Weserrenaissance, Westfälische Mühlenstraße, Residenzstadt Bückeburg, Historische Altstädte Hameln und Lemgo, Domstadt Minden. Residenzstadt Detmold, romanische Stiftskirchen Fischbeck und Obernkirchen. Schillat-Höhle, Deutschlands nördlichste Tropfsteinhöhle. Diese Tropfsteinhöhle befindet sich in Hessisch Oldendorf, Stadtteil Langenfeld. Fahrraddraisinen, auf dem 18 Kilometer langen Schienennetz der Extertalbahn. Schloss Hämelschenburg
Hubschraubermuseum  Bückeburg, Das Museum ist täglich auch an Sonn- und Feiertagen, von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.  Am 24.12. , 25.12. sowie Silvester und Neujahr ist das Museum geschlossen.
Adresse: Hubschraubermuseum Sablé-Platz 6, 31675 Bückeburg Tel.: +49 (0) 5722-5533
Viele attraktive Fahrradrouten, sowie den Fernradweg Weser. Hermannsdenkmal und Externsteine:

                                                 Um die Bilder zu vergrößern bitte anklicken.

Mit freundlicher Genehmigung der Stadt Rinteln.  www.rinteln.de   Ein Blick in Rintelns gute Stube.
                                           Zur Webcam der
Stadt Rinteln bitte auf das Bild klicken.

                                                            

Bild 1: Links das Alte Museum, rechts die traditionsreiche Rintelner Kaffeerösterei Niemeyer.
Bild 2: Ein Blick von der Ev.-luth. St. Nikolai Kirche. Im Hintergrund die katholische Kirche St. Sturmius.
Bild 3: Keinen schönen Anblick bietet zurzeit (2008) das „Geßnersche Haus“. Geplant ist ein kleines Ensemble von drei Gebäuden, bestehend aus „Geßnerschem Haus“, einem Zwischenbau und einem "Fischerhaus".
Bild 4: Einige Tage nachdem ich Bild 3 auf unsere HP gestellt hatte, haben jetzt (August 2008) zufällig Renovierungsarbeiten an diesem Haus begonnen. Rinteln wird wieder etwas schöner.
Bild 5: Schönes Fachwerkensemble in der Bäckerstraße.
Bild 6: Der Rintelner Ratskeller. Ansicht vom Kirchplatz. Die Anfänge des Rintelner Ratskellers reichen
in das 13. Jahrhundert zurück. Seit dem Auszug der Stadtverwaltung im Jahr 1900 dient das Gebäude als Gaststätte.
Bild 7: St. Nikolai-Kirche! Mit ihrem barocken Kuppelaufsatz, der in den Jahren 1788 - 1803
an die Stelle eines spitzen Turmes trat, ist die Kirche das weithin sichtbare und unverwechselbare
Wahrzeichen der Stadt Rinteln. Baubeginn war1238. Die Stadtkirche wurde dem Kirchenführer Nikolaus geweiht.
Dieser hat im vierten Jahrhundert in Kleinasien als Bischof von Myra gelebt. Vielen Legenden zufolge ist er als Schutzpatron der Kinder und Schiffer bekannt.
Bild 8: Kirchplatz mit Glasbläserbrunnen.
Bild 9: In der Ritterstraße befindet sich der Parkhof. Eine Anlage, die im 18. Jahrhundert von dem damaligen Festungsgouverneur, Generalleutnant von Oheimb erbaut wurde.
Bild 10: Skyline von Rinteln, mit Blick auf St. Sturmius und St. Nikolai.
Bild 11: St. Sturmius, mit einer schönen Spiegelung im alten Hafen.
Bild 12: In viel Grün eingebettet, die südliche Altstadt.

Bild  13:
Winterimpressionen, Ein Blick von dem Nordufer der Weser auf den alten Hafen, die Stadtmauer und St.Sturmius.
Bilder 14 und 15: Der Klippenturm in Rinteln ( Rintelns höchste Gastronomie)
Der Rintelner Klippenturm ist ein 20 m hoher Aussichtsturm auf dem 300 m ü. NN hohen Berg „Luhdener Klippen“ (im Wesergebirge höchster Gipfel Möncheberg 326,1 m ü. NN) Der Turm wurde 1889 fertiggestellt.
Bild 16: Bürgerhaus, ab 1900 war es Sitz der Stadtverwaltung. Heute befindet sich hier die Tourist-Information. Außerdem befinden sich heute das Standesamt und das Stadtarchiv im Bürgerhaus. Rechts im Bild schaut unser Nachtwächter auf den Marktplatz. (Übrigens das erste Nachtwächter-Denkmal Deutschlands.)
Bild 17: Marktplatz Rinteln.
Bild 18: Ein schöner Sonnenuntergang im Schaumburger-Land.
Bild 19 und 20: Schöne Sonnenuntergänge am Doktorsee. Der Doktorsee ist ein beliebtes Erholungsgebiet in der Nähe von Rinteln.

900 Jahre Schaumburg: Gerichtstag des "Fürsten" in Rinteln. Die erste urkundliche Erwähnung Schaumburgs liegt im Jahr 2010 genau 900 Jahre zurück. Das ist im Schaumburger Land ein Grund zum Feiern. Aus diesem Anlass reist "Fürst" Ernst zu Holstein-Schaumburg (1569 - 1622) mit Kutsche und Gefolge durch sein ehemaliges Herrschaftsgebiet, trifft die Menschen von heute und hält Gericht.
Gerichtstag in Rinteln: Ca. 500 Menschen hatten sich in Rinteln auf dem Marktplatz eingefunden, um den Gerichtstag zu verfolgen. "Von Ferzenbroich" gelang es, die Kinder vor die Bühne zu locken. Schließlich liebt der Fürst Kinder – und Fähnchen. Und diese wurden begeistert geschwenkt. Rinteln rief „Vivat“. Dazu wurde Renaissancemusik gespielt, als "Ernst" über den Marktplatz schritt. Auf der Bühne angekommen, ließ er sich von "Ferzenbroich" Informationen über Rinteln geben. Wegen der kurzen Zeit hatte dieser sich jedoch nicht richtig vorbereitet und die vorgelesene Broschüre war ganz und gar nicht das, was der Fürst erwartete…
Bilder 1, und 2, Ferzenbroich stimmt das Publikum auf den Besuch des Fürsten ein.
Bilder 3, und 4, der "Fürst" kommt und hält Gericht.
Bild 5, der "Fürst" liebt Fähnchen.       

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40 Jahre Rintelner Weserspatzen.
Am Samstag, 12. Juni, feierten die Rintelner Weserspatzen ihr 40-jähriges Bestehen auf dem Rintelner Marktplatz. Es wurde ein buntes Unterhaltungsprogramm geboten.
Bild 1, moderiert wurde das Programm von Jan Willem dem „schönsten Bauern Ostfrieslands“.
Bild 2, Jan Willem präsentierte auch einige Lieder aus seinem Repertoire.
Bilder 3, 4 und 5, einige Chöre und Tanzgruppen gratulierten den Weserspatzen zu ihrem Geburtstag.
Bild 6, Felix und die Rasselbande waren auch zum Gratulieren gekommen.
Bilder 7 und 8, Sonja Christin und ihre Tochter Lorena.
Bilder 9 und 10, Weserspatzen. Im Jahre 1970 wurde vom Vorstand eines Rintelner Gesangvereins beschlossen, einen Kinderchor zu gründen. Im Jahre 1971 wurde dieser Chor auf den Namen Weserspatzen getauft.

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Marktplatz Rinteln:
Vier Panoramaaufnahmen des in den achtziger Jahren sanierten Rintelner Marktplatzes.

Der Rintelner-Marktplatz im Herbst.

Links der Ratskeller, das frühere Rathaus (bis 1900) der Stadt Rinteln. Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Fassade im Stile der Weserrenaissance umgestaltet.

Der Marktplatz im Sommer. Hier findet man ein schattiges Plätzchen und hat eine sehr schöne Aussicht auf den Marktplatz.

 

Im Vordergrund ist der Rintelner Nachtwächter zu sehen.

Ein Panoramabild von der Rintelner Weserbrücke mit  Blick auf das Wesergebirge. Rechts die katholische Kirche St. Sturmius und der "Alte Hafen" in Rinteln.

Vorranggebiet für Windräder in der Stadt Rinteln?
Die Fragen seien erlaubt.
Handelt es sich bei diesem so genannten Gutachten vielleicht um ein Gefälligkeitsgutachten? Der Verdacht drängt sich auf. In wessen Interesse haben die Gutachter dieses Gutachten erstellt? Ich denke, ganz bestimmt nicht im Interesse der Natur und der Menschen, die in der Nähe dieses evtl.entsteheden Windparkes leben müssen. Zumal, nach meiner Recherche, der Mindestabstand zu bebauten Gebiet nicht eingehalten wird. Über Politiker, die solchen Planungen zustimmen, kann ich mich (vorsichtig ausgedrückt) nur wundern.
Vielleicht sollten auch die Grünen und der NABU einmal darüber nachdenken, dass oft im Namen der Natur diese, in der Regel aus wirtschaftlichen Gründen, einfach nur zerstört wird/werden soll. Es gäbe noch viel zu schreiben, das würde den Rahmen dieser Site aber wohl sprengen.
Anschauliche Beispiele, wie die Natur systematisch zerstört worden ist, haben wir in unserer Region ohne Ende.
Ein paar Bilder der Landschaft, die für dieses sogenannte „Vorranggebiet für Windräder“, geopfert werden soll. Solche Bilder wird es so dann wohl nicht mehr geben, sollte dieser Windpark Wirklichkeit werden.(Die teilweise schlechte Bildqualität bitte ich zu entschuldigen)
Bild 1, ein Rotmilan (Milvus), den kann man hier regelmäßig beobachten.
Bild 2, ein anderer Greifvogel.
Bild 3, genau hier werden eines Tages vielleicht Windräder stehen. Zurzeit suchen sich hier noch viele, sicherlich alles unter Naturschutz stehende, Vögel ihr Futter.
Bilder 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 und 11  Natur pur.
Bild 12, diesen schönen Ausblick auf die Schaumburg wird es dann wohl auch nicht mehr geben.
Bilder 13 und 14, soll es im Wesertal bei Rinteln in Zukunft so aussehen?  (Fotomontagen)

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Sand- und Kiesabbau im Wesertal,
Im Wesertal gibt es viele kleine Seen. Das sind ehemalige „Kieslöcher“. Eigentlich ein schlimmer Eingriff in die Natur. Für die Landschaft erfolgt mit dem Abbau eine tiefgreifende Veränderung.

 

Rinteln: Naturschutzgebiet Aher Kämpe
Das Naturschutzgebiet Aher Kämpe erstreckt sich über eine Fläche von ca. 31 ha  und befindet in der Gemarkung Ahe.


                            Ein schöner Sonnenaufgang über den Naturschutzgebiet Aher Kämpe 

                       

Bild 1: Naturschutzgebiet Aher Kämpe, die Neelhofsiedlung und im Hintergrund Steinbergen.
Bild 2: Unmittelbar an das Naturschutzgebiet Aher Kämpe grenzt das Wohngebiet Ahe Neelhofsiedlung.
Bild 3 und 4: Der Fernradweg Weser führt durch und entlang des Naturschutzgebietes Aher Kämpe. Fahrradfahrer machen hier gerne eine Pause und genießen die schöne Aussicht. Im Hintergrund die Schaum- und Paschenburg.
Bild 5 bis 20: Impressionen aus dem Naturschutzgebiet Aher Kämpe im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Bild 21: Sonnenuntergang über dem Naturschutzgebiet Aher Kämpe.

               

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Garten der Findlinge in Rinteln. (Ortsteil Möllenbeck).
Findlinge wurden von nordischen Eiszeitgletschern u.a. ins Weserbergland geschoben und sind Gesteine von erheblicher Größe. Ursprüngliche Heimat ist Skandinavien. Die kleineren Steine dieser Gruppe bezeichnet man als Geschiebe.
Bild1, links ein "Gneis", rechts "Granit".
Bild2, Findlinge, vom "Augengneis" bis zum "Smäland-Granit", kann man im Findlingsgarten Rinteln (Ortsteil Möllenbeck), besichtigen.
Bild3, ein Blick vom Garten der Findlinge auf das Kloster Möllenbeck. Das Kloster Möllenbeck ist die größte erhaltene, spätmittelalterliche, Klosteranlage Deutschlands.

Bilder 1 -3, © Ursula Zahr.

 

Die Tage werden kürzer. Das Wetter wird schlechter. Von den Bäumen fällt das Laub. Der Herbst hat Einzug gehalten.
Aber der Herbst hat auch positive/bunte Seiten. Man muss nur richtig hinschauen.

Viel Spaß beim Betrachten der Bilder.


Zum Album Herbstspaziergang 2006 in und um Rinteln bitte auf das Bild klicken.

                                                           

Historisches Rinteln

Die folgenden Bilder zeigen den Rintelner Marktplatz, dieser wurde in den 80ziger Jahren zu einer Fußgängerzone umgebaut. Heute,  Rintelns gute Stube

 

Die Rintelner Markttage (Rintelner Wochenmarkt) waren früher ein echter Renner. Die Kleingärtner aus den umliegenden Orsteilen verkauften ihre, in Eigenproduktion erzeugte, Ware. Eisbergen, Fülme war auf diesen Markttagen sehr stark vertreten. Leider wurde es immer ruhiger um diese Markttage.

                                

Bild 1: Umbau der Büntebrücke,
Bilder 2, 3, 4, 5: Renovierung der Weserbrücke,
Bild 6: Kurze Straße,
Bild 7 und 8: Das alte Mueum.

Sicherlich können sich nur noch ganz wenige Rintelner an die "Alte Mühle im Dankerser Wäldchen" erinnern.
Noch bis in die 50er Jahre wurde Korn für das Gut Dankersen in der Mühle gemahlen und das seit dem 17. Jahrhundert. Hier einige Bilder von der alten Dankerser Mühle.

 

Die Mühle 2008, gesehen von dem,  zum Gut Dankersen gehörenden, Friedhof.


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Die nächsten Bilder zeigen das historische Rinteln. Diese Bilder wurden vom Verschönerungsverein aufgestellt. Sie zeigen die 1945 von deutschen Truppen gesprengte Weserbrücke und einen Blick in die Weserstraße, außerdem den bis in die sechziger Jahre genutzten Schiffsanleger.

Die Weserstraße im Wandel der Zeit. Heute ist die Weserstraße eine Fußgängerzone, in der man sich wohlfühlen kann.

Bilder von der ehemals zweigleisigen Bahnstrecke (Berlin) Hameln-Löhne (Aachen). Heute fährt hier eine Privatbahn.

Ende der 70er-, anfang der 80er-Jahre  wurde die Rintelner Ostumgehung (B 238) gebaut. Das erste vier Kilometer lange Teilstück, von Möllenbeck bis zur Konrad-Adenauer-Straße, wurde am 16. Juli 1984 für den Verkehr freigegeben.

Am Ende der Weserstraße kommt man zu einem weiteren Wahrzeichen der Stadt Rinteln, der eisernen Weserbrücke. Die Brücke wurde 1927 dem Verkehr übergeben. Im April 1945 wurde die Brücke gesprengt, aber schon 1946 wieder aufgebaut. Bis in die 60.Jahre wurde auch der Eisenbahnverkehr der Extertalbahn über diese Brücke abgewickelt. Die spätklassizistischen Sandsteinobelisken stammen von einem Vorgängerbau aus dem Jahre 1847. Das Besondere an den nächsten zwei Bildern ist, dass die Weser Eis führt. Das gibt es heute nicht mehr.     

                

Bild 1, Rinteln: Ecke "Mühlenststraße"/"Hinter der Mauer" (hier befand sich früher das Armenviertel der Stadt Rinteln) steht dieses bunte Fachwerkhaus.
Bild 2, Rinteln: Altes Museum,im Vordergrund Kaffeerösterei Niemeyer.
Bild 3, Rinteln: Klippenturm am Abend.

Bild 1                                                  Bild 2                                                  Bild 3

                                                                                

Ebenfalls ein absolutes Highlight war und ist die Rintelner Messe (Kirmes)           

Natürlich gehörte das obligatorische Eisbärenfoto dazu.Wir hatten als Kinder ganz schön Respekt

     Zum Album Rintelner Herbstmesse 2005 

Rintelner Herbstmesse 2008. Kirmesnostalgie & Altstadtflair

Vom 31. Oktober  bis 3. November 2008 war es wieder soweit. In Rintelns Innenstadt fand die Rintelner Messe statt. Das hieß, vier tolle Kirmestage. Die traditionelle Herbstmesse lockte wieder Besucher aus nah und fern in die historische Altstadt. Diese Veranstaltung geht auf das Jahr 1392 zurück, als Graf Otto I. zu Holstein und Schaumburg am Tag der Heiligen Maria Magdalena den Rintelner Bürgern das Privileg stiftete, im Jahr zwei freie Kirchmessen abzuhalten. So geschieht es auch heute noch.

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Rinteln Altstadtfest 2008

Am zweiten August-Wochenende war es wieder soweit. Das beliebte Rintelner Altstadtfest
fand im Herzen der Innenstadt statt. Viele Mitmachaktionen sorgten für das bekannte, unnachahmliche Rintelner Altstadtfestflair.
Ob Volksmusik, Rock, Pop, Jazz, Blues oder Country - hier konnte jeder etwas nach seinem Musikgeschmack finden.
Der Veranstaltungshöhepunkt war sicherlich der Auftritt von Chris Andrews mit der Band Tomcat.
In den 60er Jahren hatte Chris Andrews mit Hits wie Yesterday Man, To Whom It Concerns und Pretty Belinda große Erfolge.

Altstadtfestbilder:
Bild 1 Ein Märchenerzähler begeisterte die Kinder.
Bilder 2 - 5 Auf verschiedenen Bühnen wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Bild    6 - 9 Chris Andrews.
Bild 10 Chris Andrews mit der Bielefelder Oldie-Band Tomcat.

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Schönes Fachwerkhaus/Weserstraße

  

Die Bewohner des Wesertales haben immer wieder mit dem Hochwasser der Weser zu kämpfen. Normalerweise hat die Weser in Rinteln einen Pegelstand um die 100 cm.

Zu den Alben, Weserhochwasser, Ökomarkt Sommer 2005 in Rinteln, Sonnenblumenfest Sommer 2005 in Möllenbeck