Ein anderes Hobby von mir ist die Fotografie. Diese betreibe ich aber nicht besonders professionell. Es soll mir einfach nur Spaß machen.


Bild1, Vollmond, bei Vollmond stehen die Sonne und der Mond in Opposition zueinander. Also von der Erde aus gesehen, in entgegengesetzten Richtungen.
Bild 2, Potsdamer Platz,  der Potsdamer Platz ist ein Verkehrsknoten zwischen der alten Innenstadt im Osten und dem Berliner Westen.
Bild 3, eine schöne Wolkenformation im Abendlicht.
Bilder 4 und 5, Fotomontagen.
 

    

 

                               Meine Fotos in der "Fotocommunity".                                       

HDR Fotografie
High Dynamic Range (HDR) ist eine Bezeichnung für das maximale Kontrastverhältnis in einem Bild.
Der große Dynamikumfang von HDR wird ermöglicht, indem mehrere Aufnahmen mit verschiedener Belichtung gemacht
und danach zusammengesetzt werden, wobei für jeden unterschiedlichen Helligkeitsbereich des Bildes die optimal
belichtete Version verwendet wird, sodass Über- und Unterbelichtung stark reduziert werden.
Noch etwas Grundsätzliches zu dieser Aufnahmetechnik. So alt wie sie ist, so umstritten ist sie auch.
Eigentlich sind das schon keine Fotos mehr. Das geht schon Richtung Malerei und ist nicht jedermanns Sache.
Mir gefällt es sehr gut. Vor allem Nachtaufnahmen kommen "gut rüber".
Diese Bilderserie wird fortgesetzt.

Die Bilder kann man durch anklicken vergrößern.

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Fotos von Bergpeter.
Die folgenden Bilder wurden mir freundlicher Weise von Bergpeter zur Verfügung gestellt. Ganz offensichtlich sind Bergpeter und sein Hund leidenschaftliche Bergwanderer.   © Bergpeter.
Vielen Dank für die schönen Fotos.

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HDR/HDRI Fotos von Hameln.
Hameln, eine Stadt im Weserbergland, ca. 50 km südwestlich der Landeshauptstadt Hannover hat ca. 60.000 Einwohner. Sehenswert ist die historische Altstadt Hamelns mit zahlreichen Gebäuden der Weserrenaissance.
Die Häuser, bzw. die Fassaden sind meist aus Wesersandstein errichtet (Sandstein aus den Steinbrüchen in Obernkirchen).

Bild 1, Hameln ist auch die Stadt der Rattenfängersage.
Der Hamelner Rattenfänger.
Die Rattenfängersage ist wohl die bekannteste deutsche Sage. Sie wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Man nimmt an, dass mehr als eine Milliarde Menschen diese Sage kennt. Selbst in Ländern, wie Japan und den USA ist diese Sage sehr beliebt und gehört häufig zum Schulunterrichtsstoff.
Bild 2, Bürgerhaus Hameln.
Das Bürgerhaus in Hameln befindet sich in der Kupferschmiedestr. 13. 1977 wurden reiches Schnitzwerk und gotische Inschriften entdeckt. Die Stadt Hameln erkannte, dass dieses atypische Durchgangsdielenhaus (das Eingangsportal und die hintere Ausfahrt sind diagonal versetzt) und mit der über zwei Geschosse reichenden Eckutlucht eine bauhistorische Seltenheit darstellt. Eine sehr aufwendige Sanierung folgte.
Bild 3 zeigt die Pfortmühle in Hameln. Die Pfortmühle in Hameln wurde nach Plänen des hannoverschen Architekten Lingemann erbaut. Auf der Weserseite befindet sich die Attika mit zwei weiblichen Figuren und einem bekrönten Wappenschild. 1912 wurde ein turbinengetriebener Generator eingebaut.
Bild 4, ein Blick von der Münsterbrücke in Hameln, auf ein Arbeitsschiff des WSA.
Bild 5, Osterstraße. Stiftsherrenhaus(1556/58) und das Leisthaus(1589). Das Stiftsherrenhaus, erbaut vom Kaufmann und Bürgermeister Friedrich Poppendiek. Die Front zeigt ornamentalen und figürlichen Schmuck, zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss. Es ist das einzige Fachwerkhaus der Renaissance in Hameln mit figürlichen Darstellungen. Das Leisthaus wurde von Cord Tönnis, für den Kornhändler Gerd Leist, erbaut. Die Fassade ist mit Merkmalen der späten Weserrenaissance reich gestaltet. Die Neid- und Abwehrköpfe sollen den Betrachter nicht erschrecken, sondern sie sollen den Neid und das Unheil vom Haus abwehren. 1912 wurde im Leisthaus das Museum der Stadt Hameln eröffnet.
Bild 6, Dempterhaus, Tobias von Dempter und Anna Bocks ließen dieses Haus erbauen.
Die Fassade ist im Stil der Renaissance betont.
Bilder 7 und 8, Hochzeitshaus und Marktkirche St. Nicolai.  Das Hochzeitshaus wurde 1610-1617 von der Bürgerschaft errichtet. Es ist das letzte  Gebäude aus Stein, welches im Stil der Weserrenaissance, in Hameln erbaut wurde. Das Hochzeitshaus in Hameln hatte damals nichts mit Eheschließungen zu tun. Der Name Hochzeit (Hoch-Zeit) leitet sich aus "hohe Zeit" ab.
Ab den 1950er Jahren befindet sich im Hochzeitshaus allerdings das Standesamt der Stadt Hameln. Die Marktkirche ist Hamelns zweitälteste Kirche und liegt im Zentrum der Altstadt neben dem Hochzeitshaus.
 

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Frühling im Weserbergland

                           

 

Sommer im Weserbergland

Herbst im Weserbergland

Winter im Weserbergland                         

                                                                                                     Gut Echtringhausen,

Gut Echtringhausen, eine ehemalige Wasserburg, wird erstmals 1080 erwähnt Gut Echtringhausen war Sitz der Familie von Ochtringhusen. 1858 kaufte Heinrich Anton Requardt das Gut, dessen Nachkommen es noch heute besitzen. Das Gut wurde um 1900 erweitert. Der ursprüngliche Grundriss war quadratisch mit drei Fenstern auf jeder Seite im Erd- und Obergeschoss.
An den vier Ecken des Gebäudes sind, schräg gestellt, Zinnenformen aus Sandstein angeordnet.
In dem ursprünglichen Gebäude könnte ein Einfluss des hannoverschen Hofbaumeisters Laves zu erkennen sein.
 

                                                                              

                                                                                    Sonnenuntergänge im Weserbergland.

Meine Frau und ich mögen Sonnenuntergänge. Ganz besonders schön sind diese Sonnenuntergänge, wenn wir dazu noch Livemusik hören können. Bild 1 und Bild 2 Sonnenuntergang am Wesergebirge. Bild 3 und 4 Sonnenuntergang am Doktorsee. Auf Bild 3 sind Sly & Paul zu sehen.

                Bild 1                              Bild 2                              Bild 3                             Bild 4

Urlaub in Berlin.
Seit 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt. Im Laufe ihrer Geschichte war die Stadt Berlin
mehrfach Hauptstadt deutscher Staaten. Unter anderem vom Königreich Preußen,
dem Deutschen Reich und der DDR (Ostteil der Stadt). Berlin hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten.
Bild 1: Das Brandenburger Tor ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt Berlin und wurde von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. von Carl Gotthard Langhans errichtet.
Bild 2: Gendarmenmarkt, "Deutscher Dom". Ein architektonischer Höhepunkt Berlins sind der deutsche und der französische Dom am Gendarmenmarkt. Der Deutsche Dom wurde von 1701–1708 nach Plänen von Martin Grünberg im Stil des Barock erbaut. Es folgt eine wechselvolle Geschichte. Im Jahre 1943 wurde der Deutsche Dom durch einen Brand zerstört und von 1982–1996 erneut  aufgebaut. 1984 übergab die evangelische Kirche das Gebäude dem Staat. Da sich in der Nähe keine Hochhäuser befinden, dient der Gendarmenmarkt oft als Kulisse für Kinoproduktionen.
Bild 3: Gendarmenmarkt. „Französischer Dom“. Der Französische Dom wurde von 1780 bis 1785 an die Französische Friedrichstadtkirche angebaut. Es folgte ebenfalls eine wechselvolle Geschichte.  Auch der Französische Dom wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Nach Wiederherstellung der Friedrichstadtkirche wurde der Kuppelturm zwischen 1981 und 1987 wieder aufgebaut.
Bilder 4 und 5: Kongresshalle (Berlin). Die Kongresshalle wird in Berlin auch „Schwangere Auster“, genannt.
Die Kongresshalle habe ich während der blauen Stunde fotografiert. (Blaue Stunde nennt man die Zeit
der Dämmerung zwischen Sonnenuntergang und nächtlicher Dunkelheit, sowie die Zeit kurz vor Sonnenaufgang).
Bild 6: Bundeskanzleramt Berlin. Entworfen vom Berliner Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank in der Amtszeit von Kanzler Helmut Kohl (1982–1998). Erster Spatenstich am 4. Februar 1997 nach ca. vierjähriger Bauzeit konnte das Gebäude am 2. Mai 2001 vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder bezogen werden. Das Gebäude ist eines der größten Regierungshauptquartiere der Welt und achtmal so groß wie das Weiße Haus in Washington.
Bilder 7 und 8: Berliner Dom. Der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff errichtete Dom
gehört wohl zu den bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten in Deutschland.
Bild 9: Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz. 1964 wurde entschieden, den Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz bauen zu lassen. Nach ca. 53 Monaten Bauzeit wurde der Berliner Fernsehturm am 3. Oktober 1969 in Betrieb genommen.
Bild 10: Reichstag. Wohl einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins, ist der Reichstag. Seit dem Umzug der Regierung von Bonn nach Berlin haben mehr als 15 Millionen Menschen den Reichstag besucht. Ein Besuchermagnet ist die gläserne Kuppel auf dem Reichstag.
Die Planung des jetzigen Gebäudes von 1881–1884:
1884–1918: Bauausführung und Ausgestaltung
1933: Reichstagsbrand und Nationalsozialismus
1991–1999: Umbau
1999 Im April wird das renovierte Gebäude an den Bundestag übergeben.

Bild 1: Blick von der Rintelner Weserbrücke.
Bild 2: Wildpflaume (Prunus domestica. Weitere Informationen)
Bild 3, 4 und 5: Immer wieder schöne Ausblicke auf die Weser.   

55 000 Besucher beim 10. Felgenfest im Wesertal.
Einmal im Jahr wird die Landesstraße südlich der Weser von Bodenwerder bis Rinteln für den Autoverkehr gesperrt. Dann heißt es auf 55 km Straße „Freie Fahrt für Muskelkraft“. Radler, Inliner und Skater können sich nach Herzenslust austoben.
Durch die Kombination von Spaß, Spiel, Information, Familiensinn mit der Lust auf Natur und sportlicher Betätigung, gelingt es jedes Jahr wieder, Jung und Alt gleichermaßen zu begeistern. Als Höhepunkt wurde vom 28. Engineer Regiment,  der britischen Streitkräfte, am Fähranleger in Großenwieden eine Pontonbrücke über die Weser errichtet. Mit einem “Bauernmarkt“ verwandelten sich der Rintelner Markt- und Kirchplatz anlässlich des „Felgenfestes im Wesertal“ zu einem Schauplatz für regionale Produkte, sowie für ländliches und historisches Handwerk.

Fahrrad fahren dort, wo sonst nur Autos fahren.
Das 7. Felgenfest im Wesertal. (1. Juni 2008)
Das Felgenfest im Wesertal hat alle Rekorde gebrochen. 63 000 Fahrradfahrer und Inline-Skater nahmen nach Angaben der Polizei gestern an der Großveranstaltung teil. 6000 mehr als im Vorjahr.
Ich denke, damit hat diese Veranstaltung auch ihre Grenze erreicht. Es macht keinen Spaß, wenn man sich nach einer Rast kaum noch in den fließenden Verkehr einfädeln kann.
Trotzdem war es aber wieder eine gelungene Veranstaltung.
Ein paar Bilder von dieser schönen Veranstaltung.

Bilder 1 bis 3 (von links nach rechts) Schon zum siebten Mal findet der Rintelner Bauernmarkt statt.
Im Vordergrund steht alles, was die heimische Landwirtschaft anzubieten hat.
Vom erntefrischen Obst bis zur Wurst nach Hausmacherart und Fleisch aus artgerechter Tierhaltung ist hier alles vohanden.
Auch für Gartenfreunde wird ein vielfältiges Angebot bereitgehalten.
Bild 4 Die Petri und Andreae Kirche zu Hohenrode.
Bild 5 Johannes-der-Täufer-Kirche, Fuhlen
Bild 6 Das 28.Engineer Regiment aus Hameln hatte in Großenwieden diese Brücke gebaut.
Bild 7 Dieser englische Soldat wollte unbedingt mit auf das Bild.
Bilder 8 bis 10 Das Industriemuseum - Unterer Eisenhammer in Exten hatte an diesem Tag geöffnet.
Hier konnte man funktionstüchtige Maschinen zur Herstellung von Spaten, Hacken
und anderen landwirtschaftlichen Werkzeugen besichtigen.

Das Felgenfest im Wesertal 2005 war mit 50. 000 (2007-57.000) Teilnehmern ein Riesenerfolg.

Das 28.Engineer Regiment hatte diese Brücke gebaut./ Volksfeststimmung. /Während des Felgenfestes fand auf einer Weserbrücke ein Gottesdienst statt. Bilder von 2005 und 2007.

Bild 1: In Rinteln dem Start/Zielort, findet ein Ökomarkt statt.
Bild 2: Ob Jung oder Alt, das Fahrradfahren macht allen Spaß.
Bild 3: Roter Mohn am Wegesrand.
Bild 4: Sehenswürdigkeiten am Fernradweg Weser, hier das Stift Fischbeck.

Bild 1                                   Bild 2                               Bild 3                             Bild 4

 

Pantomime in Hameln.

Das Felgenfest ist eine große touristische Bereicherung für das Wesertal.